Bergfrühling in Krün
Was bedeutet Mai, der Wonnemonat, eigentlich?
Nur drei kleine Buchstaben - und doch eine große Anzahl an Bildern, die wir alle mit diesem einfachen Wort verbinden. Nach ungestümen Schlechtwetter-Monaten endlich Sonne zu tanken. Blühende Wiesen, fröhliche Momente, Wind im Haar und einen Tick mehr Leichtigkeit in der Seele.
Wer gerade schlapp und müde daher kommt oder sich so richtig fit fühlt, körperlich und geistig frische Impulse brauchen kann, der ist bei uns richtig.
In unseren Köpfen ist der Mai der Glücksmonat -
- vier Wochen, die das Herz mit Abenteuerlust, Energie und Lachen entzünden können.Gerade deshalb ist es entscheidend, den Wunsch nach mehr persönlicher Zeit, nicht beim Stoßseufzer zu belassen. Raum und Erleben für sich selbst zu schaffen, löst sich aber nicht alleine durch ein "Schneller-Besser-Mehr", das oftmals nur in die Sackgasse der Hektik führt. Sondern fängt beim Bewusstsein für das eigene Handeln an. Was bedeuten kann: Mut zum Rückzug finden. Zeiträuber aufspüren und entkräften. Gewohnheiten verändern, Dinge neu entdecken. Eigene Prioritäten setzen, sich selbst von unnötigem Druck und psychischen Belastungen zu befreien. Öfter mal ohne schlechtes Gewissen "Nein" sagen. Auch im Alltag kleine Momente des Auftankens und persönliche Wohlfühlinseln einbauen, die dem Stress die rote Karte zeigen. Das eigene Konto der Lebenslust mit Pluspunkten zu füllen, anstatt nur auf Kredit zu leben...
Im Werdenfelser Land ist es um diese Zeit noch angenehm ruhig. "Vorsaison"
Die Möglichkeiten für Unternehmungen in der näheren und weiteren Umgebung dieser paradiesischen Landschaft sind fast unbegrenzt. Wie hoch, wie weit, wie lange, wohin – das entscheiden Sie selber.
Wanderungen, Ausflüge, Radtouren, Gespräche mit netten Menschen und Kulturelles sollen dazu beitragen, dass Sie auch im Alltag über Stock und Stein gehen können.










